Gabion Stütz und Böschungswände

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Produktdetails

Der Böschungsschutz stellt andere Anforderungen an die Gabionen als zum Beispiel der Schallschutz. Hier gilt es, entweder eine Böschung mit Hilfe von Gabionen und einer Rückverhängung aus Geotextil zu sichern oder die Gabionen als Schwergewichtsmauer auszulegen. Ist jedoch ein Fundament nötig, so ist es ratsam, ein Betonfundament anzulegen oder eine Geovliesmatte zu verwenden. Ein Frostschutz ist im Normalfall nicht notwendig. Plant man den Bau einer Gabionenmauer, so sollte man bei der Berechnung der benötigten Menge eine gewisse Einbindetiefe (ca. 50 cm) beachten.
Dabei wird die Gabionenmauer je nach Berechnung und Statik (wird ebenfalls von uns durchgeführt) entsprechend der Anforderungen mit großer Tiefe eingebaut.
Die Gabionen bestehen im Normalfall aus mehreren Einzelteilen, wie aus Boden- und Seitenteilen, Zwischenwänden, Stirn- und Rückwand, Spiralen, Deckeln und Distanzhaltern. Diese Einzelteile werden vor Ort zusammengebaut. Da die Montage sehr einfach ist, kann das auch von Laien sehr gut selbst gemacht werden. Man muss jeweils die sich anschließenden Gabionenbehälter untereinander mit Spiralverschlüssen verbinden und sie anschließend mit Spannankern vor einer möglichen Ausschachtung schützen. Die Vorteile von Gabionenmauern liegen klar auf der Hand: der Transport ist einfach, auch Laien können sie problemlos aufbauen und füllen, es ist meist kein Betonfundament notwendig und sie sind begrünbar.
Es lassen sich kostengünstig und mit guter Ökobilanz die verschiedensten Hangbefestigungen und Böschungsbefestigungen herstellen - hier bleibt natürlich die Frage, ob diese auch den Ansprüchen der Ästhetik von Besitzer entsprechen...


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